Magnesiummangel (Hypomagnesiämie)

EinMagnesiummangel (oder auch Hypomagnesiämie), zählt zu den häufigsten Mangelerscheinungen des menschlichen Körpers. Den meisten ist der Begriff Magnesiummangel, nur durch Krämpfe bei sportlichen Aktivitäten oder Nachts beim schlafen bekannt. Einen Mangel an Magnesium sollte schnell erkannt werden, um Folgeschäden zu vermeiden.

Aus diesem Grund haben wir für Sie Informationen zusammengetragen um über folgende Themen aufzuklären:

  • Magnesiummangel Symptome
  • Magnesiummangel Ursachen
  • Magnesiummangel Folgen
  • Magnesiummangel Behandlung

Magnesiummangel Symptome

Zu den bekanntesten Symptomen eines Magnesiummangels gehören die meist nächtlichen Wadenkrämpfe. Auch andere Muskelkrämpfe und Lidzucken ist ein recht häufiges Alarmsignal.
Die anfänglichen, harmlos anmutenden Magnesiummangel Symptome werden häufig als leichte Befindlichkeitsstörungen ignoriert.

Da eine Unterversorgung zu Gefäßverengung und dadurch zu Durchblutungsstörungen führt sind kalte Hände und Füße ein weiteres häufiges Symptom, bei dem man an eine Magnesiumunterversorgung denken sollte. Teils berichten Betroffene auch von kribbelnden, zitternden Fingern, bis hin zu Taubheitsgefühlen in Armen und Beinen.

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Magnesium verhindert einen Kalziumüberschuss in den Körperzellen. Das ist besonders bei der Herzmuskelaktivität von großer Bedeutung. Daher ist auch Herzrasen ein bekanntes Begleitsymptom einer Unterversorgung dieses Nährstoffs.Magnesiummangel Symptome
Weitere unspezifische Beschwerden sind Rücken- und Kopfschmerzen, bis hin zur Migräne und eine Überempfindlichkeit gegenüber Geräuchen. Das vegetative Nervensystem reagiert auf einen Mangel dieses essentiellen Minerals mit innerer Unruhe und Schlafstörungen. Menschen mit einem Magnesiummangel sind häufig weniger belastbar und stressanfällig.

 

Magnesiummangel Ursachen

Eine einseitige Ernährung ist wahrscheinlich die häufigste Ursache für einen Magnesiummangel. Auch eine zu geringe Nahrungszufuhr beispielsweise im Alter oder während einer Diät begünstigt eine Unterversorgung dieses wichtigen Minerals.

In bestimmten Lebenssituationen haben wir einen erhöhten Magnesiumbedarf:Kopfschmerzen ein Symptom vom Magnesiummangel

  • in der Schwangerschaft
  • in Wachstumsphasen
  • in Zeiten psychischer Belastung
  • bei erhöhter körperlicher Anstrengung
  • intensivem Sport und physischem Stress

Auch bei verschiedene Medikamente können zu einem Magnesiummangel führen:

  • Anti-Baby-Pille
  • Antibiotikum
  • entwässernde Medikamente

sowie der Genuss von Kaffee und Alkohol begünstigen eine vermehrte Magnesiumausscheidung über die Nieren und kann so einen Magnesiummangel hervorrufen.

Seltener ist eine genetische Disposition, bei der die Aufnahme des Mineralstoffs im Darm beeinträchtigt ist, die Ursache für eine Unterversorgung.

Magnesiummangel Folgen

Ein Magnesiummangel, kann gravierende Auswirkungen auf das Herz, den Stoffwechsel und die Muskulatur haben. Bei anhaltender Unterversorgung können sich ernste Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck, eine Störung der Herzkranzgefässe sowie Stoffwechsel- und Gefäßerkrankungen bilden.

Weitere Folgen eines Mangels können sein:Rückenschmerzen, eine Folge eines Magnesiummangels

  • Müdigkeit
  • rasche Erschöpfung
  • Schwächegefühle
  • Schwindel

Magnesium ist bei allen Vorgängen nötig, bei denen Energie benötigt wird. 
– weitere Informationen zu Magnesium
Daher hat man bei körperlicher Anstrengung und intensivem Sport einen erhöhten Bedarf an Magnesium.
–  hier finden Sie Speziell zu Magnesiumbedarf beim Sport

Die Funktion des Verdauungstraktes kann durch einen Magnesiummangel ebenfalls beeinträchtigt werden, so dass in der Folge Verstopfung oder Bauchschmerzen auftreten.

Weitere unspezifische Beschwerden sind Rücken- und Kopfschmerzen, bis hin zur Migräne und eine Überempfindlichkeit gegenüber Geräuchen. Das vegetative Nervensystem reagiert auf einen Mangel dieses essentiellen Minerals mit innerer Unruhe und Schlafstörungen. Menschen mit einem Magnesiummangel sind häufig weniger belastbar und stressanfällig.

Magnesiummangel Behandlung

Die Einnahme von Magnesiumtabletten mit einem erhöhten Magnesiumgehalt wird empfohlen. Die Einnahme sollte mehrere Tage fortgeführt werden bis die Symptome nachlassen.
Danach auf eine magnesiumreiche Ernährung achten.Bei anhaltenden Beschwerden ist ein Besuch beim Arzt sinnvoll, dieser sollte eine Laboruntersuchung des Blutes und des Urins veranlassen. Diese wird Ihnen Klarheit bringen, ob tatsächlich ein Mangel an Magnesium vorliegt oder eine andere Behandlung eingeleitet werden muss. Im Falle eines Magesiummangels müssen die leeren Magnesiumspeicher des Körpers meist medikamentös gefüllt werden.

Nicole

Als ich vor 2 Jahren selbst an einem Magnesiummangel erkrankte, wurde mir erst nach mehreren Monaten bewusst, dass es sich um einen Mangel an Magnesium handelte. Nach vielen Stunden an Recherche kann ich wohl behaupten, dass ich mich mit nun Magnesium sehr gut auskenne. Besonderst dabei geholfen haben mir Magnesiumprodukte von „Magnesium Verla„. Ich nutze diese Produkte noch heute um meinen Magnesiumgehalt aufzufrischen. Ich möchte mit dieser Webseite anderen Betroffenen helfen, sich ausgiebig über Magnesium und seine Eigenschaften informieren zu können.

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